Mit offenen Armen gelebte Gastfreundschaft in Abu Dhabi

Manchmal ist es eine kleine Geste, mit der eine neue Freundschaft oder auch nur eine schöne Begegnung beginnt: die einladende Handbewegung, mit der jemand auf ein Sitzkissen oder auf die Kanne mit arabischem Kaffee auf dem Tischchen daneben weist und einem Fremden anbietet, sich dazu zu setzen und gemeinsam einen Schluck zu trinken. Ohne Hintergedanken. Ohne etwas verkaufen zu wollen.

Einfach aus Freundlichkeit, aus Interesse am Besucher von anderswo. Oder um so etwas wie Geborgenheit zu signalisieren, weil der andere gerade so fragend in alle Richtungen geschaut und mit einem Stadtplan hantiert hat.

In Abu Dhabi geschieht so etwas noch. Das Lebenstempo ist längst nicht mehr dasselbe wie vor einer Generation, doch wenn es um Gastfreundschaft, um kleine Signale und große Gesten geht, sind die Emiratis sich treu geblieben. Wer in der Wüste zuhause ist, schätzt Gesellschaft. Wer noch um die Umstände des Lebens im Sand weiß, teilt mit denjenigen, die seine Wege kreuzen. Pflicht ist es nicht – eher ist es Bedürfnis.

Aus der kleinen Ortschaft Abu Dhabi ist eine Weltstadt geworden – austauschbar und gleichgeschaltet ist sie dennoch nicht. Sie pflegt ein arabisches Gesicht in bestem Sinne, und die Menschen legen Wert darauf, ihre Kultur zu erhalten. Sie wissen, woher sie kommen. Und sie freuen sich heute so wie vor einem halben Jahrhundert, wenn andere von weither sich dafür interessieren. Deshalb begrüßen sie Fremde mit offenen Armen. Wie eigentlich der Slogan Abu Dhabis lautet? Er umfasst nur diese zwei Worte: „Travellers welcome“. Und genau so ist er gemeint.

Sie möchten herausfinden, wie sich arabische Gastfreundschaft anfühlt? Und zugleich die Seele einer dynamischen Weltstadt erspüren?

Weitere Informationen unter www.visitabudhabi.ae/de

Fotos: ©Visit Abu Dhabi/Abu Dhabi Convention Bureau

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